Das Konstanzer Inventar

The Konstanz Repositories on Crime and Sanctioning


Das Konstanzer Inventar stellt kriminologische und kriminalstatistische Informationen zur Struktur und Entwicklung der registrierten Kriminalität und der Sanktionspraxis in Deutschland bereit.

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Konstanzer Inventar Kriminalitätsentwicklung KIK
www.ki.uni-konstanz.de/kik/

Das Konstanzer Inventar stellt kriminologische und kriminalstatistische Informationen zur Struktur und Entwicklung der registrierten Kriminalität und der Sanktionspraxis in Deutschland bereit.
Das Konstanzer Inventar Kriminalitätsentwicklung - KIK - stellt im Schwerpunkt statistisch und graphisch aufbereitete Daten zur Entwicklung der amtlich registrierten Kriminalität bereit. Im Konstanzer Inventar Sanktionsforschung - KIS - werden vor allem Sonderauswertungen zur Struktur und Entwicklung der Sanktionierungspraxis in der Bundesrepublik Deutschland in Einzel- und Übersichtsdarstellungen graphisch aufbereitet und veröffentlicht.
Im Konstanzer Inventar Kriminalitätsentwicklung - KIK - wurden bislang im Schwerpunkt Daten zu Umfang, Struktur und Entwicklung der polizeilich registrierten Kriminalität sowie der ermittelten Tatverdächtigen nach Alter und Geschlecht dargestellt. Kern bildeten hierbei die Analysen zur Jugendkriminalität. Diese Beiträge werden nunmehr demnächst ergänzt durch den Übersichtsartikel "Kriminalität und Kriminalitätskontrolle in Deutschland". In ihm werden Ergebnisse der neueren Dunkelfeldforschung in Deutschland sowie Daten der Kriminal- und Strafrechtspflegestatistiken zu polizeilich registrierter Kriminalität, zur staatsanwaltschaftlichen Erledigung und gerichtlichen Verurteilung bis hin zum Straf- und Maßregelvollzug in Form von Schaubildern und von Tabellen aufbereitet . Die föderale Struktur der "Kriminalitätskontrolle" in Deutschland führt dazu, dass sich sehr unterschiedliche Kontroll- und Erledigungsstile erhalten oder herausgebildet haben. Diese werden, beschränkt auf die Länderebene, dargestellt. Eine systematische Beschreibung von "Kriminalitätskontrolle" wäre unvollständig ohne den Ausblick auf deren "Erfolg", wie er an den Befunden der Rückfallstatistik ablesbar ist. Eine rationale, an empirisch gesicherten Befunden und nicht an Vorurteilen oder an Wunschdenken orientierte Kriminalitätskontrolle sollte sich an den Ergebnissen der Wirkungsforschung orientieren (evidence-based crime policy). Diese sind (in der gebotenen Kürze) abschließend dargestellt.

Wolfgang Heinz: Jugendkriminalität - Zahlen und Fakten. In: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.), Dossier Gangsterläufer. Bonn 2015 <www.bpb.de/politik/innenpolitik/gangsterlaeufer/203562/zahlen-und-fakten>

Wolfgang Heinz: Jugendkriminalität aus rechtswissenschaftlicher Perspektive: Zahlen und Fakten sowie jugendstrafrechtliche Rechtsfolgen. Folien zum Vortrag im Rahmen des „Buchprojekts Klartext“ 2. Dezember 2014 Universität Konstanz

Gerhard Spiess: Ältere Menschen als Opfer und als Straftäter. Entwicklungsszenarien in der alternden Gesellschaft. In: Schwarzenegger, Christian; Nägeli, Rolf (Hrsg.): 6. Zürcher Präventionsforum – Ältere Menschen und  ihre Erfahrungen mit der Kriminalität. Zürich, Basel. Genf: Schulthess 2013, 162-207 (Sonderdruck auf Anfrage)

Gerhard Spiess: Jugendkriminalität in Deutschland. Zentrale empirische Befunde. Siegen:Sozial (Universität Siegen, Fakultät II, Department Erziehungswissenschaft und Psychologie) Jg. 18 (2), 2013, 4-13.

Gerhard Spiess: Jugendkriminalität in Deutschland - zwischen Fakten und Dramatisierung  Kriminalstatistische und kriminologische Befunde  Bearbeitungsstand: 2/2012   <www.uni-konstanz.de/rtf/gs/G.Spiess-Jugendkriminalitaet.htm>  Datenstand: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2010; StA-Statistik, Strafverfolgungsstatistik 2010

Gerhard Spiess: Immer jünger – immer brutaler? Kriminalstatistische und kriminologische Befunde zur Entwicklung der Jugend- und Gewaltkriminalität in Deutschland    Folien (PDF) zu dem anlässlich der 2. Konstanzer ‚Langen Nacht der Wissenschaft‘ am 5.5.2012 an der Universität Konstanz gehaltenen Vortrag

Wolfgang Heinz: Jugendkriminalität in Deutschland – Mythen und Fakten. Folien zum Vortrag Konstanz Januar 2012

Wolfgang Heinz: Polizeilich registrierte Straftaten im Ländervergleich. Eine Materialsammlung. Bearbeitungsstand: 7/2011 Datenstand: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2010. PDF-Version, 420 KB

Wolfgang Heinz: Gewaltkriminalität aus kriminologischer Sicht. Vortrag im Rahmen des Fachkongresses „Innere Sicherheit – Jugend und Gewalt“ der CDU Südbaden und des CDU Arbeitskreises Polizei 20. 9 2010 Kloster Hegne. PDF-Version, 11 MB

Wolfgang Heinz: Jugendgewalt aus kriminologischer Sicht. Vortrag, gehalten im Rahmen der Tagung "Jugendgewalt gestern - heute", 5. Mai 2010.
PDF-Version, 9 MB

Wolfgang Heinz: Wenn junge Gewalttäter Schlagzeile machen - 15 Thesen. Vortrag, gehalten am 8.12.2008 im Pädagogisch-Theologischen-Zentrum (Haus Birkach) der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Stuttgart-Birkach.
PDF-Version, 652 KB

Wolfgang Heinz: Bei der Gewaltkriminalität junger Menschen helfen nur härtere Strafen! Fakten und Mythen in der gegenwärtigen Jugendkriminalpolitik   PDF-Version, 512 KB

Wolfgang Heinz: Wie bedrohlich ist die Jugendkriminalität? Die wirkliche Situation hinter der Medienkampagne zur Inneren Sicherheit.
Folien zum Vortrag bei der VHS Konstanz, 21. Jan. 2008  
PDF-Version, 820 KB

Wolfgang Heinz: Kriminalität in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Jugend- und Gewaltkriminalität
Aktualisierte Fassung des Vortrags auf der internationalen Konferenz „Kriminalität und Kriminalprävention in Ländern des Umbruchs“ vom 9.-14. April 2005 in Baku, Azerbaijan. Berichtsstand der verfügbaren und ausgewerteten Kriminal- und Strafrechtspflegestatistiken: PKS 2004, Strafrechtspflegestatistiken: 2003.
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Wolfgang Heinz: Kriminalität von Deutschen nach Alter und Geschlecht im Spiegel von Polizeilicher Kriminalstatistik und Strafverfolgungsstatistik. Konstanz 2004. Stand der Daten: 2002
PDF-Version
Internet-Originalpublikation im Konstanzer Online–Publikations–System KOPS der Bibliothek der Universität Konstanz
ISBN 3-89318-048-6

Wolfgang Heinz: Jugendkriminalität in Deutschland. Kriminalstatistische und kriminologische Befunde.
Messung und Messbarkeit - Umfang, Struktur und Entwicklung - Kriminalität im Lebenslängsschnitt junger Menschen, "Normalität" und Episodenhaftigkeit - Möglichkeiten und Grenzen der Prognostizierbarkeit einer kriminellen Karriere - Täter-Opfer-Konstellationen - Schaubilder
PDF-Version, 510 KB (Aktualisierungsstand 07/2003)
PDF-Version, 1,87 MB | HTML-Version (Aktualisierungsstand 9/2002)

Konstanzer Inventar Sanktionsforschung (KIS)
Hier werden Sonderauswertungen veröffentlichter und unveröffentlichter Daten zur Struktur und Entwicklung der Sanktionspraxis in der Bundesrepublik Deutschland in Einzel- und Übersichtsdarstellungen graphisch aufbereitet und veröffentlicht.

Weitere Ressourcen und Links zu kriminalstatistischen und kriminologischen Informationsquellen finden sich auf dieser Seite unter "Materialien" und "Links".



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